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Führen im Wissenschaftsbetrieb

"Ein Experte ist ein Mensch, der auf einem eng begrenzten Feld
alle nur denkbaren Fehler gemacht hat."

Nil Bohr, fehlerreicher Experte mit Nobelpreis, lädt zu mehr Fehlerfreundlichkeit ein

 

 

ExpertInnenorganisationen wie universitäre oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen stellen Führungskräfte vor spezifische Herausforderungen: WissensarbeiterInnen sind oft anspruchsvolle
MitarbeiterInnen, es gilt den Spagat zwischen Ökonomie und Wissensgenerierung zu gestalten und es gilt so sparsam und effektiv zu führen, dass genug Zeit für die eigene Forschungsarbeit bleibt.

 

Dieses Seminar geht auf diese spezifischen Herausforderungen ein und bietet dazu Lösungen an:

 

Inhalte

 

  • Spezifische Herausforderungen für Führungskräfte im Wissenschaftsbetrieb
  • WissensarbeiterInnen koordinieren, inspirieren und binden – den Forschungsprozess managen
  • Teamarbeit: Von EinzelkämpferInnen zum Team
  • Forschungsprojekte managen: Die 10 Erfolgsfaktoren
  • Effektives Selbstmanagement: Genug Zeit für die eigene Forschungsarbeit

 

Nutzen für TeilnehmerInnen

 

  • Konzepte und Führungsinstrumente ermöglichen ein motivierendes und effektives Führungsverhalten
  • Durch die praxisorientierte Gestaltung können viele Inhalte direkt nach dem Seminar umgesetzt werden und helfen so, Zeit und Nerven sparen!

 

Nutzen für die Organisation

 

  • Studien zeigen: Führungsqualität ist ein zentraler Faktor der MitarbeitInnenbindung. Das Seminar gibt viele Hinweise, wie WissensarbeiterInnen motivierend geführt werden können und ist damit ein aktiver Beitrag Fluktuationskosten zu senken.
  • Das Seminar unterstützt Führungskräfte, ihre Managementaufgaben effektiv zu organisieren und somit genug Zeit für die eigenen Forschungsagenden zu haben. Was wiederum der Organisation nutzt!

 

Dauer

 

  • 2 Tage



 

 

Haben Sie Interesse an diesem Seminar?
Martin Gössler und Thomas Schweinschwaller informieren Sie gerne.