2t0p1m2
 
 

 

 

 

 
 

Lehrgang Interessensvertreterin und Interessensvertreter - NEU!

„Das war wirklich ein tolles Lernen! Ich bin jetzt sicherer!“
Teilnehmerin des Lehrgangs


Gern schicken wir Ihnen unsere Ideen in einfacher Sprache (LL) zu! Eine kritische Rückmeldung zur Umsetzung der UN-Konvention in Österreich: Für Menschen mit Behinderungen sprechen häufig die Organisationen der Behindertenhilfe und nicht die Personen selbst.


Zentrale Inhalte des Lehrgangs


Der zentrale Fokus des Lehrgangs liegt in  der  Vertiefung des Rollenbildes und Selbstverständnisses von InteressensvertreterInnen. Dazu werden neben rechtlichen Grundlagen (UN-Konvention, usw.) auch hilfreiche Methoden der Gesprächs– und Verhandlungsführung wie auch der Umgang mit Beschwerden vermittelt und angewandt. Ebenso wird die Organisationskompetenz und das Auftreten nach außen durch Praxisaufgaben vertieft. VertreterInnen des Behindertenbereichs geben einen kurzen Überblick z.B. zum Selbstverständnis der IV und diskutieren mit den TeilnehmerInnen des Lehrgangs  ausgewählte Themenbereiche.


Verknüpfung Theorie und Praxis


Der Lehrgang verknüpft Theorie und Praxis: die InteressensvertreterInnen führen selbstorganisiert zwei Aufgaben durch und reflektieren ihre Erfahrungen.

 

Die Praxisaufgaben

 

  • Organisation eines Einrichtungsbesuchs innerhalb des Schulungszeitraums in Form von Lerngruppen
  • Selbstorganisierte Auswahl und Gesprächseinladung von zwei bis drei für InteressensvertreterInnen wichtige Personen



Ziele der Schulung

 

  • Auseinandersetzung mit den Anforderungen an die Rolle der Interessensvertretung
  • Aufbau eines vertieften Verständnisses für eine aktive Interessensvertretung
  • Entwicklung und Schulung von Fähigkeiten zur Gesprächsführung
  • Entwicklung und Schulung zum Durchsetzen von Positionen
  • Entwicklung von Organisationskompetenz

 

 

Haben Sie Interesse an diesem Seminar?
Martin Gössler und Thomas Schweinschwaller informieren Sie gerne.